Portugal hat seinen zweiten Generalstreik innerhalb von sechs Monaten erlebt. Züge, U-Bahnen, Schulen und Krankenhäuser waren von den Gewerkschaftsprotesten betroffen. Die Regierung treibt Arbeitsmarktreformen voran, die den Arbeitstag ohne Zusatzvergütung verlängern, Entlassungen erleichtern und Streikrechte beschneiden. Für die Bürger bedeutet dies weniger öffentliche Dienstleistungen und mehr Prekarität.
Quellcode der Prekarität: Automatisierung ohne Rechte 🛠️
Die Technologie des Arbeitsmanagements ermöglicht es, jede Minute der Arbeit zu verfolgen, aber die neuen portugiesischen Gesetze zielen darauf ab, den Arbeitstag ohne Ausgleich zu verlängern. Produktivitätstools wie TMS oder ERP können flexible Arbeitszeiten integrieren, aber wenn sie dazu genutzt werden, den Arbeitnehmer auszupressen, ist das Ergebnis ein ineffizientes System. Die Automatisierung von Prozessen ohne Arbeitsplatzgarantien beschleunigt nur den Verschleiß von Talenten und die Fluktuation.
Rezept für ein produktives Land: mehr arbeiten, weniger verdienen, alles stoppen 🚂
Die Idee der Regierung ist einfach: Wenn du mehr Stunden gratis arbeitest, wächst die Wirtschaft. Der einzige Fehler ist, dass die Arbeiter, diejenigen, die Züge und Krankenhäuser am Laufen halten, nicht einverstanden sind. Sie haben beschlossen, dass der beste Weg, die Produktivität zu steigern, darin besteht, alles zu stoppen. Es ist logisch: Wenn du keine Überstunden bezahlst, nimmt sich der Arbeitnehmer eine erzwungene Pause. Ökonomie der Effizienz.