Madrider Vergnügungspark wechselt nach sechzig Jahren den Besitzer

29. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Parque de Atracciones de Madrid, gelegen in der Casa de Campo seit 1968, bereitet sich auf einen historischen Wandel vor. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, dass sie im September 2027, nach Ablauf des aktuellen Vertrags, die Konzession öffentlich ausschreiben wird. Ziel ist es, das Gelände mit neuen Fahrgeschäften zu modernisieren, die Barrierefreiheit zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken, ohne die bestehenden Grünflächen zu beseitigen.

Verlassener Vergnügungspark während des Konzessionsübergangs, Kräne demontieren verrostete Metallfahrgeschäfte, während neue grüne Strukturen zwischen Bäumen entstehen, Solarpaneele werden über den Kassenhäuschen installiert, Ingenieure prüfen Energieeffizienzpläne auf einem technischen Tisch mit digitalen Tablets, barrierefreie Wege mit frisch gegossenen Betonrampen, erhaltene Grünflächen mit Wiederaufforstungsschildern, filmischer Stil mit industrieller Abendbeleuchtung, fotorealistischer Render der Bauingenieurwesen, Texturen aus Stahl und reflektierendem Glas, Kontrast zwischen Alt und Modern.

Technologie und Effizienz für den neuen Park 🎢

Die Erneuerung des Parks wird darauf abzielen, Energieeffizienzsysteme wie LED-Beleuchtung und Bewegungssensoren zu integrieren, sowie Fahrgeschäfte mit geringerem Stromverbrauch. Die Barrierefreiheit wird Priorität haben, mit Rampen und angepasster Beschilderung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Der neue Konzessionär muss diese Investitionen übernehmen, die auch die Digitalisierung von Warteschlangen und Zahlungen umfassen, während sich die Stadtverwaltung darauf beschränkt, die Einhaltung der Leistungsbeschreibung zu überwachen.

Der neue Betreiber zahlt die Zeche, wir schauen nur zu 💸

Also, während die Madrider abwarten, bis 2027 kommt, spitzt der zukünftige Konzessionär bereits den Bleistift. Denn ja, die Modernisierung bezahlt der Private, aber die Aufregung, Kräne und Baustellen zu sehen, ist für alle kostenlos. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass die Stadtverwaltung auch nur einen Cent aus eigener Tasche zahlt; hier ist die einzige öffentliche Investition unsere Geduld, um zu sehen, ob die neue Achterbahn nicht auf halber Strecke stecken bleibt.