Pantalla ZenVision von ASUS funktioniert nun unter Linux mit freiem Code

02. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Einem Entwickler ist es gelungen, den ZenVision-Zweitbildschirm von ASUS-Laptops unter Linux kompatibel zu machen. Dieses kleine Panel auf dem Deckel, das Uhrzeit, Akkustand oder Nachrichten anzeigt, funktionierte zuvor nur mit der offiziellen Windows-Software. Jetzt ermöglicht ein Open-Source-Code Linux-Nutzern, visuelle Effekte anzupassen und dieses Zubehör zu nutzen, das zuvor auf ein einziges Betriebssystem beschränkt war.

Nahaufnahme eines Laptopdeckels mit ZenVision-Zweitdisplay, das bei schwachem Licht leuchtet, Entwickler tippt Code auf dem Hauptbildschirm, während ein Terminalfenster die Kompilierung des Open-Source-Treibers zeigt, kleines Panel zeigt benutzerdefiniertes animiertes Akkusymbol und Uhrzeit, teilweise zerlegter Laptop mit freiliegender Leiterplatte und angeschlossenem USB-Debugging-Kabel, technischer Illustrationsstil, metallische Gehäusereflexionen, blaue LED-Anzeigen, sichtbare Leiterbahnen, fotorealistische technische Visualisierung, dramatisches Seitenlicht hebt Hardwarekomponenten und Bildschirmpixel hervor

Open Source entsperrt den ASUS-Zweitbildschirm 🛠️

Das Projekt, das in öffentlichen Repositories verfügbar ist, verwendet modifizierte Treiber, um mit der Hardware der ZenVision zu interagieren. Benutzer können Widgets, Animationen und Benachrichtigungen konfigurieren, ohne auf proprietäre Software angewiesen zu sein. Die Implementierung erfordert Anpassungen am Kernel und Zugriff auf die interne USB-Schnittstelle des Laptops. Obwohl es nicht alle Modelle abdeckt, stellt der Fortschritt einen Schritt in Richtung vollständiger Peripheriekompatibilität in Linux-Umgebungen dar.

Windows verliert sein Monopol über einen 3-Zoll-Bildschirm 😅

Etwas, das ASUS nur für Windows reserviert hat, als ob die Anzeige der Uhrzeit ein Staatsgeheimnis wäre, kann jetzt jeder mit einem kompatiblen Laptop und Lust am Tippen seine ZenVision unter Linux zum Laufen bringen. Allerdings: Mach dir einen Kaffee bereit – es wird nötig sein, Module zu kompilieren und zu hoffen, dass der Kernel nicht meckert. Denn nichts sagt Freiheit so sehr wie ein ganzer Nachmittag, der damit verbracht wird, einen Bildschirm zu konfigurieren, der dieselbe Uhr anzeigt, die du bereits auf deinem Desktop hast.