Wir analysieren in 3D die technischen Eigenschaften von Obed McCoy, Linkshänder-Bowler der West Indies. Sein tiefer Arm und der enge Winkel erzeugen ein unangenehmes Abspringen für die Schlagmänner. Auf foro3d.com zerlegen wir seine Aktion, vom Absprung bis zur Freigabe, um zu verstehen, warum er in kurzen Formaten schwer zu lesen ist.
3D-Biomechanik: das Geheimnis des Freigabewinkels 🏏
Unser 3D-Modell zeigt, dass McCoy den Ball in 1,2 Metern Höhe über dem Boden freigibt, 15 cm niedriger als der Durchschnitt rechtshändiger Bowler. Dies, kombiniert mit einer Handgelenksrotation von 210 Grad pro Sekunde, erzeugt einen geschnittenen Effekt, der die Flugbahn ablenkt. Sein Abwurfpunkt, fast von der Körperseite, reduziert die Reaktionszeit des Schlagmanns um 0,05 Sekunden, so die verarbeiteten kinematischen Daten.
Der Bowler, der Datenanalysten leiden lässt 🤯
McCoy in 3D zu sehen ist, wie einem Kontorsionisten beim Cricketspielen zuzusehen. Sein Arm scheint sich im Moment des Wurfs von der Schulter zu lösen, und dann macht der Ball Dinge, die die Gesetze der Physik überdenken lassen sollten. Die Tracking-Programme werden verrückt: Der Ball erscheint und verschwindet wie ein digitales Gespenst. Wenn er eines Tages in Rente geht, soll er seine Daten bloß nicht an Spieleentwickler verkaufen, sonst werden die virtuellen Schlagmänner auch eine Gehaltserhöhung fordern.