NVIDIA öffnet seine Treiber unter Linux nach zwölf Patches des Drucks

03. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

NVIDIA hat die zwölfte Runde von Patches veröffentlicht, damit ihre leistungsstärksten GPUs unter Linux mit Open-Source-Treibern funktionieren. Dies ermöglicht es Nutzern, Geld zu sparen und die proprietären Treiber zu vermeiden, die bisher ein wiederkehrendes Problem darstellten. Es scheint ein Sieg für die freie Software zu sein, aber die Frage ist unvermeidlich: Warum hat es so lange gedauert?

Ein Pinguin Tux hält eine strahlende NVIDIA-GPU, umgeben von zwölf nummerierten Patches, die wie Blätter fallen, und symbolisiert die schrittweise Öffnung der Treiber unter Linux.

Zwölf Patches später: Der Linux-Kernel akzeptiert die grüne Bestie 🐧

Die Integration dieser GPUs in den Linux-Kernel war ein langsamer und technisch komplexer Prozess. Die Patches befassen sich mit allem, von der Speicherverwaltung bis zur Unterstützung für dynamisches Reclocking. NVIDIA musste seine proprietäre Architektur an die Open-Source-Standards anpassen – eine Kehrtwende, die im Gegensatz zu Jahren der bewussten Blockade steht. Jetzt, da Linux in den Bereichen künstliche Intelligenz und Server an Boden gewinnt, hat sich das Unternehmen zur Zusammenarbeit entschlossen. Es ist keine Großzügigkeit, es ist Geschäft.

So feindselig, dass selbst der Pinguin es leid war zu warten 🐧

Jahrelang war NVIDIA das Unternehmen, das einen zwang, jedes Mal zu beten, wenn man den Kernel aktualisierte. Wenn etwas schiefging, musste man in Foren suchen oder sich mit geschlossenen Treibern voller Einschränkungen abfinden. Jetzt öffnen sie plötzlich die Türen. Aber vertraue nicht darauf: Wenn das KI-Geschäft morgen abkühlt, werden sie sie ohne Vorwarnung wieder schließen. Wie jemand, der das Licht ausschaltet, wenn er einen Raum verlässt, der nie sein eigener war.