Transport for London hat von der Regierung die Befugnis erhalten, die Leih-E-Bikes von Lime und Bolt zu regulieren, die Gehwege überfluten und Fußgänger belästigen. Sie können einheitliche Regeln erstellen und Unternehmen, die sich nicht daran halten, mit Geldstrafen belegen. Die Nachricht verkauft dies als regulatorischen Fortschritt, aber der Bürger stolpert weiterhin über herrenlose Fahrräder vor seiner Haustür.
Der technische Trick der eingeplanten Bußgelder 🚲
Die Leihfirmen haben die Bußgelder bereits als Betriebskosten in ihren Bilanzen einkalkuliert. Die neuen Regeln werden wahrscheinlich ausgewiesene Abstellplätze vorschreiben, aber die Unternehmen werden sie dort installieren, wo es ihnen nützt, nicht dort, wo sie den Fußgänger weniger stören. TfL erhält die Befugnis, aber nicht die Ressourcen, um effektiv zu kontrollieren oder zu sanktionieren. Das Ergebnis: Die Zahlung des Bußgeldes bleibt billiger, als Flotten zu reduzieren oder echte Infrastruktur zu bauen.
Magische Lösung: Bußgelder zahlen und weiter vor deiner Nase parken 🚧
Die Fahrräder werden weiterhin vor deiner Tür herumliegen, weil es für die Unternehmen günstiger ist, die Gebühr zu zahlen und weiterzuarbeiten. Es ist, als würde ein Nachbar sein Auto in deinem Wohnzimmer parken und dir sagen: Hier, nimm 5 Euro für den Kaffee. Die Regierung verteilt Verantwortlichkeiten, ohne Werkzeuge zu geben, und der Fußgänger weicht weiterhin Fahrrädern aus, während die Unternehmen ihre Bilanzen ausgleichen. Die wirkliche Lösung (Spuren und abschreckende Parkplätze) kostet Geld, das niemand bereit ist auszugeben.