Neue Maßnahmen in Londons Bussen für null Todesfälle bis 2030

02. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Transport for London hat einen Verkehrssicherheitsplan vorgestellt, der darauf abzielt, Todesfälle in Bussen bis 2030 zu eliminieren. Die Initiative folgt auf 10 Tote und mehr als 15.390 Vorfälle im Jahr 2025. Zu den Verbesserungen gehören Klappsitze, automatische Bremssysteme und Müdigkeitswarnungen für Fahrer, um die Risiken für Fahrgäste, Fußgänger und Radfahrer zu verringern.

Innenraum eines Londoner Doppeldeckerbusses mit Vorführung des Klappsitzmechanismus, Fahrerkabine mit Müdigkeitswarnanzeige auf dem Armaturenbrett und Eye-Tracking-Sensor, automatisches Notbremssystem, das in der Nähe eines Radfahrers aktiviert wird, vorderer Radsensor, der einen Fußgänger auf dem Zebrastreifen erkennt, technische Schnittansicht von Bremssätteln und Sensoren, filmische technische Visualisierung, warmes bernsteinfarbenes Innenlicht im Kontrast zu kühlem blauem Außenstraßenlaternenlicht, fotorealistische urbane Sicherheitsillustration, eingefrorene Bewegungsaktion, leuchtende Gefahrenlinien auf der Straßenoberfläche, detaillierte mechanische Komponenten mit metallischen Reflexionen, dramatische Beleuchtung mit hohem Kontrast

Technik an Bord: Sensoren und Antisturzeinrichtungen 🚍

Die neuen Busse werden mit Näherungssensoren ausgestattet, die beim Erkennen von Fußgängern oder Radfahrern automatisch die Bremsen aktivieren. Im Innenraum sollen Klappsitze und neu gestaltete Haltestangen Stürze während der Fahrt verhindern. Für die Fahrer überwacht ein System Anzeichen von Müdigkeit und gibt akustische Warnungen aus. Diese technischen Lösungen gehen die kritischen Punkte an, die bei den Vorfällen im Jahr 2025 identifiziert wurden, von Zusammenstößen bis hin zu Stößen im Fahrzeuginneren.

Die Stadt wird sicherer, aber der Klappsitz bleibt leer 😅

Das klingt alles sehr gut, bis man sich daran erinnert, dass Klappsitze diejenigen sind, die niemand benutzt, aus Angst, wie in einem Horrorfilm eingeklemmt zu werden. Wenn du es jedoch schaffst, nicht zu fallen und der Bus automatisch vor einem Fußgänger bremst, kommst du vielleicht ohne einen blauen Fleck nach Hause. Bis 2030 hoffen wir nur, dass das System einen Lieferboten nicht mit einem Fußgänger verwechselt und uns eine Vollbremsung verpasst, die uns auf den Nebensitz schleudert.