Meta gewinnt vor Gericht, aber die EU verliert an Glaubwürdigkeit

04. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Europäische Gerichtshof annulliert die Benennung von Facebook Marketplace als Gatekeeper, nicht aufgrund von Metas Unschuld, sondern wegen Verfahrensfehlern der Kommission. Brüssel hat seine Hausaufgaben schlecht gemacht, und die Richter bestrafen dies. Das Ergebnis: Die Regulierung verliert an Kraft, die Technologieunternehmen gewinnen Zeit, und die Bürger bleiben mit weniger Schutz vor missbräuchlichen Praktiken zurück. ⚖️

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Die Substanz geht in den Aktenblättern verloren 📄

Das Urteil diskutiert nicht, ob Meta seine Position missbraucht, sondern ob die Kommission bei der Eröffnung des Falles das richtige Handbuch befolgt hat. Die Verwaltungsfehler ermöglichen es dem Unternehmen, der Substanz des Falles auszuweichen. Während die Anwälte über Fristen und Formulare debattieren, verkauft die Plattform weiterhin Daten, diktiert Bedingungen und zermalmt Wettbewerber. Die Technologie schreitet schneller voran als die rechtliche Bürokratie.

Brüssel gibt mit Muskeln an, versagt aber beim Anheben 💪

Die EU präsentiert sich als Sheriff, der die Technologiegiganten zähmt. Aber wenn die Papiere falsch geheftet sind, wirkt der Sheriff eher wie ein Praktikant mit Kater. Meta heuert die besten Kanzleien nicht an, um seine Unschuld zu beweisen, sondern um in den Formalien zu gewinnen. Denn am Ende zählt vor Gericht nur, ob die Unterschrift an der richtigen Stelle auf der Akte steht.