Die Tischordnung des andalusischen Parlaments steht fest, und María Jesús Montero wiederholt sich als Sprecherin der PSOE. Die Verteilung der Posten verspricht, Einfluss auf öffentliche Dienstleistungen, Steuern und Beschäftigung zu nehmen. Aber jenseits der Namen ist die Schlüsselfrage, ob der Bürger etwas in seinem Geldbeutel oder auf den Wartelisten des SAS merken wird, oder ob dies ein weiteres Kapitel derselben alten Show ist.
Big Data oder endloses Papierkram im SAS? 📊
Während die Parteien über Quoten und Sichtbarkeit verhandeln, schleppt das digitale Gesundheitswesen weiterhin veraltete Systeme mit sich. Die Wartelisten werden mit Werkzeugen verwaltet, die aus den 90ern zu stammen scheinen, ohne echte Datenintegration zwischen den Bezirken. Wenn Montero Effizienz beweisen will, sollte sie eine einheitliche Plattform für Termine und Krankenakten vorantreiben, die prädiktive Analysen zur Ressourcenzuweisung nutzt. Ohne das ist jeder Führungswechsel nur administratives Rauschen.
Der Stühletanz: gleicher Rhythmus, neue Tänzer 🪑
Dass Montero Sprecherin ist, wird nichts daran ändern, dass man beim Arztbesuch einen Termin in drei Monaten bekommt oder das Brot zwei Euro teurer wird. Es ist, als würde man das Schild an der Bartür austauschen: Das Bier bleibt gleich teuer und der Kellner gleich langsam. Aber hey, zumindest haben die Politiker einen neuen Sitzplatz, um ihr Schläfchen zu halten, während sie über unsere Zukunft entscheiden.