Launch Ibérica präsentiert den tragbaren 3D-Ausrichter X613 für Werkstätten

27. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Launch Ibérica hat den tragbaren 3D-Achsmessgerät X613 vorgestellt, ein Gerät, das Werkstätten ermöglicht, Radausrichtungen schneller und präziser durchzuführen. Für Autofahrer bedeutet dies effizientere Lenkungs- und Fahrwerksreparaturen, kürzere Wartezeiten und verbesserte Verkehrssicherheit. Kurz gesagt, eine Technologie, die einen agileren und zuverlässigeren Service verspricht.

Szene in einer Kfz-Werkstatt, ein Mechaniker verwendet den tragbaren 3D-Achsmessgerät X613 an einem angehobenen Auto, vier Sensortargets an jedem Rad montiert, ein Tablet-Display zeigt Echtzeit-Ausrichtungswinkel und rot-grüne Messbalken, Laserstrahlen, die von der Haupteinheit zu den Radtargets projiziert werden, vordere Radaufhängung des Autos mit Spurstangen und Querlenkern sichtbar, helle LED-Beleuchtung, die die Ausrüstung ausleuchtet, Betonboden mit Reifenspuren, fotorealistische technische Visualisierung, scharfer Fokus auf den Ausrichtungsprozess, kinematografische Industriebeleuchtung, metallische Werkzeugtexturen, saubere professionelle Umgebung

Wie das tragbare 3D-Ausrichtungssystem funktioniert 🛞

Der X613 verwendet 3D-Sensoren und Kameras, um die Sturz-, Spur- und Nachlaufwinkel der Räder in Echtzeit zu messen. Sein tragbares Design macht Gruben oder feste Hebebühnen überflüssig und ermöglicht den Einsatz in jedem Bereich der Werkstatt. Das System kalibriert sich automatisch und zeigt die Daten auf einem Touchscreen an, der den Mechaniker Schritt für Schritt führt. Dies reduziert die Fehlerquote des Menschen und beschleunigt den Einstellvorgang.

Schluss mit der Ausrichtung nach Augenmaß 😅

Endlich können Mechaniker aufhören, die Räder mit Pokerface anzustarren und zu sagen: Das ist gerade, so ungefähr. Der X613 verspricht, mit Ausrichtungen Schluss zu machen, die auf Glauben, Maßband und einer Prise Intuition basieren. Wenn das Auto jetzt immer noch nach rechts zieht, liegt es nicht mehr an der Werkstatt, sondern am Fahrer, der das Lenkrad nicht gerade halten kann. Die Technologie war noch nie so gut darin, die Schuld von sich zu weisen.