Die EU verschärft ihr Migrationsgesetz: externe Abschiebezentren und mehr Kontrolle

02. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Europäische Union hat ihre bislang restriktivste Migrationsgesetzgebung verabschiedet und die Einrichtung von Abschiebezentren außerhalb ihrer Grenzen genehmigt. Ein EU-Abgeordneter wies darauf hin, dass eine Ära der Massenabschiebungen beginne, mit Hausdurchsuchungen, verlängerten Haftzeiten und Einreiseverboten. Für die Bürgerschaft besteht das Ziel darin, irreguläre Einwanderung zu stoppen und die Sicherheit zu erhöhen, indem Handelsdruck eingesetzt wird, damit die Herkunftsländer ihre abgeschobenen Staatsbürger aufnehmen.

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Überwachungstechnologie: Der neue digitale Arm der europäischen Migrationspolitik 🛰️

Die Umsetzung dieses Gesetzes stützt sich auf fortschrittliche biometrische Identifikationssysteme und zentralisierte Datenbanken wie Eurodac. Vorgesehen ist der Einsatz von Drohnen und Kameras mit Gesichtserkennung an Grenzpunkten sowie Algorithmen der künstlichen Intelligenz zur Analyse von Mobilitätsmustern. Diese Systeme ermöglichen den Abgleich von Daten von Asylbewerbern mit Überwachungslisten und beschleunigen so die Abschiebungen. Die technische Infrastruktur wirft jedoch Fragen hinsichtlich des Datenschutzes und möglicher algorithmischer Verzerrungen bei der Entscheidungsfindung auf.

Die Rückkehr der Abschiebungen: Notieren, registrieren und ausweisen 📝

Alles deutet darauf hin, dass die EU die Methode des Schulhefts anwendet: Zuerst notiert man, wer die Regeln nicht einhält, dann durchsucht man seinen Rucksack (oder sein Zuhause) und wenn die Hausaufgaben nicht in Ordnung sind, schickt man ihn mit einem Abschiebungsvermerk nach Hause. Der Unterschied ist, dass hier die Note ein Richter unterschreibt und der Schulbus ein gechartertes Flugzeug ist. Alles natürlich der Sicherheit wegen. Und weil, wie das Sprichwort sagt, Grenzen wie Hausaufgaben sind: Wenn du sie nicht machst, hast du keine Pause.