Die Europäische Union hat eine Kehrtwende in ihrer Migrationspolitik angekündigt, indem sie die Schaffung von Bearbeitungs- und Abschiebezentren für illegale Einwanderer außerhalb ihrer Grenzen genehmigt hat. Diese Maßnahme, die ursprünglich von Formationen wie VOX vorangetrieben wurde, zielt darauf ab, Abschiebungen zu beschleunigen und irreguläre Einwanderung abzuschrecken, indem die Verwaltung auf Drittländer wie Albanien oder Tunesien verlagert wird. Der erzielte Konsens spiegelt einen wachsenden gesellschaftlichen Druck nach strengeren Lösungen wider.
Systeme zur Fernidentifikation und Datenverwaltung in den neuen Zentren 🛰️
Die extraterritorialen Zentren werden fortschrittliche biometrische Identifikationstechnologie benötigen, um Migranten bereits im Herkunftsland zu verarbeiten. Vorgesehen sind der Einsatz von Fingerabdruckscannern und Gesichtserkennung, die mit der Eurodac-Datenbank verbunden sind, alles synchronisiert über verschlüsselte Netzwerke. Darüber hinaus werden Videoüberwachungssysteme mit Bewegungsanalyse für die Perimetersicherung sowie Fallverwaltungssoftware implementiert, die es europäischen Beamten ermöglicht, Asylanträge aus der Ferne zu bearbeiten und so die Bürokratie auf EU-Gebiet zu reduzieren.
VOX fordert Lizenzgebühren für die Idee, Brüssel antwortet mit einem Kaffeegutschein ☕
Nach der Ankündigung hat VOX eine symbolische Provision für jeden über seine patentierte Idee abgeschobenen Migranten gefordert. Brüssel hingegen hat geantwortet, dass die Maßnahme gesunder Menschenverstand sei und politische Ideen kein Urheberrecht unterlägen. In der Zwischenzeit versprechen die Zentren, exklusiver zu sein als ein Luxusresort: nur für vorübergehende Bewohner ohne Beschwerderecht, mit einem Degustationsmenü aus Grundrationen und Blick auf die Wüste. Allerdings ist die Rückreise inklusive.