Die CNMC zieht die Schrauben bei werbenden Influencern an

06. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die spanische Nationale Kommission für Märkte und Wettbewerb (CNMC) hat ihr Augenmerk auf Influencer gerichtet, die Produkte bewerben, ohne ihre Anzeigen korrekt zu kennzeichnen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, dass die Öffentlichkeit zwischen organischen Inhalten und bezahlter Werbung unterscheiden kann. Mehrere Content-Ersteller haben Aufforderungen erhalten, ihre Praktiken anzupassen, andernfalls drohen wirtschaftliche Sanktionen.

photorealistische Szene eines Smartphones, gehalten von einer Hand, Bildschirm zeigt einen Social-Media-Feed mit einem unscharfen Influencer-Selfie und einer leuchtenden Warnhinweis-Überlagerung, eine kleine Roboterzange zieht eine Metallmutter am Telefonrahmen fest, eine Lupe schwebt über dem Bildschirm und enthüllt versteckte Anzeigen-Tags, technischer Illustrationsstil, dramatische blaue und bernsteinfarbene Beleuchtung, Makroobjektiv fokussiert auf die Zange und die Bildschirmoberfläche, digitale Partikel bilden ein Netz um das Telefon, filmische Tiefenschärfe, hyperdetaillierte Texturen von Kunststoff und Metall

Wie du klare Kennzeichnungen in deinen Affiliate-Kampagnen implementierst 🏷️

Um rechtliche Probleme zu vermeiden, müssen Plattformentwickler und die Influencer selbst sichtbare Kennzeichnungssysteme integrieren. Werkzeuge wie überlagerte Textetiketten, Audiohinweise oder Metadaten in Videos ermöglichen die Einhaltung der Vorschriften. Es ist empfehlenswert, Begriffe wie Werbung, bezahlte Zusammenarbeit oder gesponsert zu Beginn des Inhalts zu verwenden. Transparenz vermeidet nicht nur Geldstrafen, sondern verbessert auch das Vertrauen des Publikums.

Der Tag, an dem der Algorithmus aufhörte, dein geheimer Verbündeter zu sein 🤫

Es stellt sich heraus, dass #Werbung in der Beschreibung, in mikroskopischer Schriftgröße und weißer Farbe auf weißem Hintergrund, nicht mehr durchgeht. Die CNMC hat entschieden, dass das Kleingedruckte keine Ausrede mehr ist. Jetzt heißt es ehrlich sein: Wenn du dafür bezahlt wirst, Wundercremes oder Trading-Kurse zu verkaufen, sag es deinen Followern zumindest, bevor sie dich vom Sofa aus anzeigen. Transparenz ist cool, auch wenn es im Geldbeutel ein wenig wehtut.