Der Konflikt im Nahen Osten hat ein neues Kapitel erreicht. Nach einer US-Militäroperation gegen iranisches Territorium hat Teheran Raketen- und Drohnenangriffe auf US-Militärstützpunkte in Kuwait, Bahrain und Jordanien gestartet. Die US-Streitkräfte haben ihre Luftverteidigungssysteme aktiviert, während die internationale Gemeinschaft zur Zurückhaltung aufruft.
Raketenabwehrsysteme im Einsatz: Wer stoppt wen? 🚀
Die iranische Antwort hat die in der Region stationierten Patriot- und THAAD-Luftverteidigungssysteme auf die Probe gestellt. Militärquellen zufolge war die Abfangrate unregelmäßig, wobei einige ballistische Raketen ihre Ziele erreichten. Die Shahed-Kamikazedrohnen wurden teilweise durch C-RAM-Systeme abgewehrt, aber das Angriffsvolumen hat die Abwehr an mehreren Stellen überlastet. Es wird über Schäden an der Infrastruktur berichtet, jedoch ohne bestätigte Opfer.
Die Rakete, die auf der Basis einschlug, und das WLAN der Soldaten 📶
Während die Generäle Karten analysieren, berichten die Soldaten auf den betroffenen Stützpunkten, dass das Schlimmste nicht der Einschlag war, sondern dass das militärische WLAN für drei Stunden ausgefallen war. Einige Rekruten meinten, sie würden tausendmal lieber eine iranische Drohne in Kauf nehmen, als mobile Daten mit 200 ms Ping nutzen zu müssen. Zwischen Trümmern und Alarmen fragte Sergeant Martínez, ob der Angriff auch die Wiederauffüllung des Kaffees in der Kantine beinhalte. Der Krieg ist hart, aber langsames Internet ist ein Massaker.