Apple bereitet laut Branchenquellen die Markteinführung des iPhone 18 Pro und Pro Max für September 2026 vor. Die Geräte werden mit 6,3- und 6,9-Zoll-Displays, einer 48-Megapixel-Kamera mit variabler Blende und einem 2-Nanometer-Prozessor ausgestattet sein. Die Komponentenkrise treibt die geschätzten Preise jedoch auf 1.319 Euro für das Pro und 1.469 Euro für das Pro Max, was eine deutliche Steigerung für die Verbraucher bedeutet.
2-nm-Prozessor und variable Blende: Das Technische am neuen Flaggschiff 🔧
Der Sprung zum 2-Nanometer-Prozessor verspricht eine überlegene Energieeffizienz und flüssigere Grafikleistung, obwohl konkrete Details zur Herstellung noch rar sind. Die Hauptkamera behält 48 Megapixel, erhält aber eine variable Blende, die den Lichteinfall je nach Szene anpasst – eine Funktion, die bereits bei einigen Android-Konkurrenten zu sehen ist. Die OLED-Displays wachsen leicht und bieten mehr Fläche, ohne die Gehäusegröße übermäßig zu vergrößern.
Die Komponentenkrise: Die perfekte Ausrede für eine weitere Preiserhöhung 😅
Apple rechtfertigt die Preiserhöhung mit der Knappheit an Chips und Materialien. Klar, denn wir alle wissen, dass 2-Nanometer-Komponenten auf Bäumen wachsen und nur im September geerntet werden. Währenddessen schrumpfen die Geldbörsen der Nutzer, als wären sie ebenfalls aus Lithium gefertigt. Die gute Nachricht ist, dass man zumindest unscharfe Fotos mit mehr Definition machen und die Hypothek für das Handy in Raten abbezahlen kann.