Intel macht wieder einmal, was es am besten kann. Seine neuen Prozessoren Panther Lake und Wildcat Lake erreichen die Hersteller nicht in ausreichender Menge. Um das Ganze zu krönen, haben sie die Produktion älterer Modelle reduziert, um den Übergang zu erzwingen. Ergebnis: Weder das Neue noch das Alte ist verfügbar. Der Verbraucher sitzt in der Falle einer Strategie, die darauf abzielt, künstliche Nachfrage nach etwas zu schaffen, das es noch gar nicht gibt. 😤
Der technische Schachzug, der alle warten lässt 🔧
Industrielle Planung ist kein Mysterium, sie ist eine Entscheidung. Intel beschloss, die Lieferung seiner Chips früherer Generationen zu kürzen, um den Markt in Richtung Panther Lake und Wildcat Lake zu drängen. Das Problem ist, dass diese neuen Prozessoren nicht ankommen. Die Hersteller haben weder Lagerbestände der neuen noch Nachschub der alten Chips. Die Lieferkette blockiert, die Preise steigen und das Angebot schrumpft. Es ist kein technischer Fehler; es ist ein Rechenfehler im Bestandsmanagement und in den Produktionszeitplänen.
Die Kunst, mit Verzögerung heiße Luft zu verkaufen 💨
Intel hat die magische Formel entdeckt: Kündige das Neue an, nimm das Alte vom Markt und warte dann, dass niemand bemerkt, dass das Neue gar nicht existiert. Es ist, als würde man zum Abendessen einladen, den Kühlschrank verstecken und dann sagen, der Essenslieferdienst sei unterwegs. Der Endverbraucher wartet, die Preise steigen und die Geduld schwindet. Aber hey, zumindest ist die Marketingstrategie klar: künstliche Verknappung von etwas, das man nicht hat. Ein Klassiker.