Intel entwickelt Patches für seinen Linux-Grafiktreiber, die High Dynamic Range (HDR) auf Monitoren ermöglichen, die über DisplayPort-Kabel in einer Kette oder über Dockingstationen angeschlossen sind. Bisher war diese Funktionalität nicht verfügbar, was die Bildqualität in Konfigurationen mit mehreren Bildschirmen einschränkte. Die Patches würden mit Version 7.3 des Linux-Kernels kommen und die visuelle Erfahrung für Benutzer mit Intel-Hardware verbessern.
Kernel-Patches 7.3 bringen HDR-Unterstützung für komplexe Konfigurationen 🖥️
Die Patches konzentrieren sich auf die Verwaltung von HDR-Metadaten über DisplayPort-Verbindungen in Daisy-Chain-Konfigurationen und Docks. Der i915-Treiber von Intel muss das Helligkeits- und Farbsignal an jedem Monitor in der Kette korrekt verarbeiten, was zuvor fehlschlug. Die Implementierung erfordert Anpassungen in der Bildschirmverwaltungsschicht des Kernels, damit HDR unterbrechungsfrei zwischen den Geräten fließen kann. Es wird erwartet, dass Kernel-Version 7.3 diese Änderungen stabil integriert.
HDR in der Kette: Jetzt streiten sich Ihre Monitore nicht mehr um die Helligkeit 🎨
Endlich können Benutzer mit drei Monitoren in einer Kette Explosionen in HDR sehen, ohne dass der mittlere Monitor vor Neid grau wird. Bisher war das Anschließen eines Docks, als würde man einer Gruppe von Monitoren sagen, sie sollen sich eine Pizza teilen: Es gab immer einen, der ohne Farbe blieb. Mit diesen Patches verspricht Intel, dass sich alle Monitore auf die Farbtöne einigen werden. Stellen Sie jedoch sicher, dass Ihr Kernel nicht am Morgenkaffee erstickt.