In der Welt der Kultivierung hat Xu Que eine unbequeme Wahrheit für die Orthodoxen entdeckt: Je mehr Gegner er demütigt, desto schneller steigt er auf. Sein internes System belohnt Chaos, als wäre es göttliche Ordnung, und verwandelt Anmaßung in einen Motor uralter Weisheit. Es ist keine Frage der Moral, sondern der Energieeffizienz.
Das System, das Chaos als Aufstiegsalgorithmus belohnt ⚡
Der interne Mechanismus von Xu Que funktioniert wie eine positive Rückkopplungsschleife: Jede Beleidigung erzeugt einen Funken spiritueller Energie, der seine Erleuchtung beschleunigt. Technisch gesehen ist es ein Prozess der Umwandlung emotionaler Energie in kultivierende Kraft. Indem er seine Rivalen demütigt, setzen diese Groll frei, den das System einfängt und verfeinert. Der Algorithmus unterscheidet nicht zwischen Ordnung und Chaos; er misst nur die Intensität des erzeugten Konflikts.
Demütigung als Technik der beschleunigten Meditation 🧘
Die alten Weisen meditierten in Stille. Xu Que meditiert, während er einen Schwall von Beleidigungen auf seine Gegner niedergehen lässt. Es ist, als ob das Universum ihm sagen würde: Wenn du schon ein Großmaul bist, dann soll es wenigstens einem Zweck dienen. Während andere mit tausendjähriger Geduld kultivieren, schreitet er voran, indem er Kämpfe provoziert und vernichtende Sprüche klopft. Die Ironie ist, dass seine Methode besser funktioniert als die der Einsiedler.