Horizon Steel Frontiers: Kooperative Jagd ohne PvP für 2027

06. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Sony und NCSoft haben bestätigt, dass Horizon Steel Frontiers, ihr neuer Multiplayer-Titel für PC und Mobilgeräte, erst in der ersten Hälfte des Jahres 2027 erscheinen wird. Spieler können ihren eigenen Charakter erstellen und sich mit anderen zusammenschließen, um mechanische Bestien zu jagen, jedoch ohne Kämpfe zwischen Personen. Ein Konzept, das auf reine Kooperation in einer gemeinsamen Welt setzt.

vier Jäger in futuristischer Rüstung umgeben einen gefallenen Roboter-Mammut in einer nebligen Waldlichtung, eine Figur zielt mit einem Plasmabogen auf eine leuchtende Schwachstelle am Bein der Bestie, eine andere setzt eine holografische Reparaturdrohne über einem verletzten Verbündeten ein, während eine dritte einen tragbaren Scanner aktiviert, der Energiesignaturen auf einer am Handgelenk montierten Schnittstelle anzeigt, die vierte Figur lädt ein modulares Gewehr mit leuchtender Munition nach, mechanische Bestie sprüht Funken und Hydraulikflüssigkeit aus den Gelenken, filmische Actionszene, fotorealistische technische Visualisierung, dramatisches Sonnenlicht durchbricht das Blätterdach, dynamische Kampfposen, leuchtende Zielmarkierungen, ultra-detallierte Metalltexturen, kein sichtbarer Text oder Zahlen

Technische Entwicklung: Gemeinsame Engine und plattformübergreifende Synchronisation 🛠️

Das Spiel läuft auf einer modifizierten Version der Decima Engine, die für Partien mit bis zu 40 Spielern auf einem Server angepasst wurde. NCSoft kümmert sich um die Cloud-Infrastruktur und die mobile Version, während Sony das Design der Maschinen und die Erzählung überwacht. Die Synchronisation zwischen PC und Mobilgerät ermöglicht es, das Spiel auf jedem Gerät fortzusetzen, obwohl die grafischen Anforderungen auf Telefonen bescheidener sein werden.

Kein PvP: Erzwungener Frieden hat auch sein Publikum 🤝

Anscheinend haben die Entwickler entschieden, dass das Beste für die Gemeinschaft ist, dass niemand die Bestien stehlen oder die Arbeit anderer zerstören kann. Eine mutige Entscheidung, besonders wenn man sich an das letzte Mal erinnert, als man versuchte, einen Donnerkiefer zu jagen, und eine Gruppe von Fremden auftauchte, um zu helfen und die Überreste zu teilen. Ohne menschliche Feinde kann man nur der KI die Schuld für die eigenen Fehler geben.