Archäologen haben in Bulford, nur fünf Kilometer von Stonehenge entfernt, eine neolithische Struktur aus 48 Gruben und zwei Holzpfosten entdeckt, die auf 2950 v. Chr. datiert wird. Diese Anlage, ausgerichtet auf die Sommer- und Wintersonnenwende, zeigt, dass die Sonnentraditionen in der Region älter sind als bisher dokumentiert.
Das technische Design des Monuments und seine astronomische Ausrichtung 🌞
Die Struktur besteht aus 48 in einem kreisförmigen Muster ausgehobenen Gruben und zwei zentralen Holzpfosten. Kohlenstoff-14-Analysen datieren ihren Bau auf 2950 v. Chr., fünf Jahrhunderte vor den ersten Phasen von Stonehenge. Die Ausrichtung der Pfosten auf die Sonnenwenden weist auf eine präzise Kenntnis des Sonnenzyklus hin. Die Archäologen glauben, dass sie als saisonaler Kalendermarker diente, ein direkter funktionaler Vorläufer des Steinmonuments.
Stonehenge, ein simpler Nachahmer ohne Urheberrechte 😏
Es scheint, dass Stonehenge nicht der Sonnenpionier war, den wir glaubten, sondern ein Emporkömmling, der zu spät zur Party der Sonnenwenden kam. Während andere mit Holz und Gruben bauten, kamen andere Jahrhunderte später mit riesigen Steinen und dachten, sie hätten das Rad neu erfunden. Am Ende hatten die Nachbarn von Bulford den Kalender bereits seit 2950 v. Chr. markiert, und niemand gab ihnen bis jetzt die Anerkennung.