Haaland, Riquelme und ein Krieg der Worte, der nach Gericht riecht

06. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Präsidentschaftskandidat von Real Madrid, Enrique Riquelme, hat versprochen, Erling Haaland zu verpflichten, falls er die Wahl gewinnt. Manchester City ließ nicht lange auf sich warten: direkte rechtliche Schritte. Der englische Verein dementiert jede Abgangsmöglichkeit für den norwegischen Stürmer, der bis 2034 gebunden ist.

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Das Absicherungssystem: Wie ein langfristiger Vertrag jedes Angebot blockiert 🛡️

Manchester City hat einen Vertrag entworfen, der Haaland zu einem nahezu unveräußerlichen Aktivposten macht. Mit einer Laufzeit bis 2034 enthält die Vereinbarung Klauseln zur automatischen Verlängerung und hohe Strafzahlungen für jeden Käufer. Der Verein nutzt ein Modell der Finanzplanung, das seine Investition schützt und verhindert, dass Wahlversprechen seine sportliche Struktur verändern. Die Strategie ist klar: Abschreckung durch Laufzeiten und Kosten.

Riquelmes Versprechen: Ein Plan, der an Citys Rechner zerschellt 💥

Riquelme verspricht Haaland, als wäre er ein Schnäppchen im Supermarkt, aber City erinnert ihn daran, dass der Norweger einen Vertrag hat, bis seine Kinder Teenager sind. Der Schachzug des Kandidaten wirkt eher wie aus einem Videospiel als aus der Realität: Bei FIFA mag es funktionieren, aber vor den Gerichten in Manchester sieht die Sache anders aus. Jemand sollte ihm sagen, dass Wahlversprechen und eine 200-Millionen-Ausstiegsklausel nicht gut zusammenpassen.