Férulas impresas en 3D llegan a Girona para tratar fracturas de muñeca

04. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Krankenhäuser in Girona haben begonnen, mittels 3D-Druck hergestellte Schienen zur Behandlung von Handgelenksfrakturen einzusetzen und damit den traditionellen Gipsverband abzulösen. Diese Vorrichtungen sind leichter und passen sich der Anatomie jedes einzelnen Patienten an. Der Hauptvorteil für die Bürger ist der Komfort: Da sie zum Duschen abgenommen werden können, verbessert sich die Hygiene und die typischen Beschwerden des Gipsens werden reduziert.

Close-up cinematic render of a patient’s forearm resting on a medical table, a lightweight white 3D-printed wrist splint being carefully fitted by a surgeon’s gloved hand, open lattice structure revealing custom anatomical contours, beside a discarded plaster cast fragment, background shows a desktop 3D printer with a finished splint and a digital tablet displaying a CAD model of the same splint, bright clinical lighting, photorealistic medical visualization, sharp focus on texture contrast between porous polymer and smooth skin.

Wie der 3D-Druck die Ruhigstellung personalisiert 🖨️

Die Technologie nutzt einen digitalen Scan der Extremität, um eine maßgefertigte Schiene zu entwerfen, die aus Polymeren wie PLA oder Nylon hergestellt wird. Dies ermöglicht die Schaffung offener Strukturen, die den gebrochenen Bereich ruhigstellen, ohne den gesamten Arm zu bedecken, was die Belüftung erleichtert und Mazeration der Haut verhindert. Der Produktionsprozess dauert Stunden, nicht Tage, und die Ärzte können das Design anpassen, um nur dort Druck auszuüben, wo es nötig ist, und so die Genesung zu optimieren.

Adieu Gipskratzer, hallo Duschen ohne Tüte 🚿

Wer schon einmal einen Gips getragen hat, weiß, dass der Juckreiz eine chinesische Folter ist und Duschen ein Extremsport. Mit diesen 3D-Schienen kann der Patient sie zum Waschen abnehmen, ohne befürchten zu müssen, dass der Verband aufgeweicht wird. Allerdings muss man sie dann wieder anlegen, was gar nicht so einfach ist, wenn man nur einen geschickten Arm hat. Wenigstens riecht die Genesung besser und hinterlässt keine Gipsreste auf dem Sofa.