CECIMO hat AM-Europe vorgestellt, eine Plattform zur Koordinierung der additiven Fertigung auf dem gesamten Kontinent. Ziel ist es, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Regierungen zu vernetzen, die Industrie zu stärken, um externe Abhängigkeiten zu verringern und Wettbewerbsfähigkeit in den Bereichen Verteidigung, Gesundheit und Energie zu gewinnen. Für die Bürger bedeutet dies mehr Innovation und technologische Arbeitsplätze.
Technische Koordination zur Führung in der additiven Fertigung 🛠️
Die Plattform zielt darauf ab, Prozesse und Materialien zwischen den europäischen Akteuren zu standardisieren, von Startups bis hin zu großen Herstellern. Durch die Vereinheitlichung von Produktions- und Zertifizierungskriterien soll die Einführung des 3D-Drucks in kritischen Sektoren wie der Luft- und Raumfahrt und der Medizintechnik beschleunigt werden. Dies wird es Europa ermöglichen, mit Blöcken wie den USA und Asien zu konkurrieren, die bereits über zentralisierte Strategien in der additiven Fertigung verfügen.
Europa legt los (und die 3D-Drucker) ⚡
Endlich dient die europäische Bürokratie nicht nur dazu, Papier zu produzieren. Anstatt dass jedes Land sein eigenes Rad aus Plastik erfindet, gibt es jetzt eine gemeinsame Plattform, um es zu drucken. Als Nächstes wird sich zeigen, ob sie sich auf eine Farbe einigen können oder ob, wie immer, jeder aus Gründen der nationalen Souveränität des Filaments sein eigenes Ding macht.