Die spanische Handballnationalmannschaft weiß nun, wer ihre ersten Gegner bei der Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland sein werden. Die Auslosung in München brachte die Hispanos in der Gruppenphase mit Kroatien, Chile und der Türkei zusammen. Ein Weg, der auf dem Papier machbar erscheint, auch wenn Kroatien immer ein ernstzunehmender Gegner ist.
Die taktische Analyse vor drei unterschiedlichen Spielstilen 🤾
Der spanische Trainerstab wird spezifische Strategien für jeden Gegner vorbereiten müssen. Kroatien, mit seiner klassischen 6:0-Deckung und schnellen Übergängen, wird ein präzises Ballzirkulieren und weniger Fehler im Angriff erfordern. Chile hingegen stellt oft körperbetonte Spiele mit starken Außenschützen. Die Türkei, im Aufschwung begriffen, setzt auf eine aggressive Abwehr und Konter. Der Schlüssel wird in der Anpassungsfähigkeit des Teams von Jordi Ribera liegen.
Die Auslosung, die nicht einmal der KI-Algorithmus vorhergesagt hat 🎲
Man könnte sagen, der Lostopf war großzügiger als ein Verwandter an Heiligabend, nur ohne die politische Diskussion beim Nachtisch. Wir haben in der ersten Runde starke Mannschaften wie Dänemark oder Frankreich vermieden, was uns Zeit gibt, um in Fahrt zu kommen. Allerdings: Wer glaubt, die Türkei sei ein leichter Gegner, der sollte bedenken, dass man im Handball, wie bei Strandturnieren, nie weiß, ob man einen Schmetterball oder einen Eimer Sand abbekommt.