Das Nationalmuseum der Schönen Künste eröffnet eine Retrospektive von M.C. Escher, dem Künstler, der Mathematik in visuelle Rätsel verwandelte. Von unmöglichen Treppen bis hin zu Händen, die sich selbst zeichnen, vereint die Ausstellung 150 Werke, die die Wahrnehmung herausfordern. Ein Pflichttermin für alle, die es genießen, die Orientierung zu verlieren, ohne sich vom Fleck zu bewegen. 🎨
Der geometrische Motor hinter den optischen Täuschungen 🔮
Escher wandte Prinzipien der Tessellation, Symmetrie und nichteuklidischen Projektionen an, lange bevor 3D-Software sie populär machte. Seine Lithografien, wie Relativität, verwenden mehrere Fluchtpunkte, um unmögliche Räume zu schaffen. Heute replizieren Render-Engines wie Blender oder Unity diese Techniken, aber der niederländische Künstler erreichte sie mit Tinte, Lineal und einer Geduld, die kein moderner Entwickler besitzt.
Wie man beim Aufbau der Ausstellung nicht verrückt wird 🤯
Die Aufbauer des Museums gestanden, dass das Aufhängen von Eschers Werken eine Übung in Demut ist. Jemand versuchte, eine Lithografie von Wasserfall mit dem tatsächlichen Wasserspiegel auszurichten und wurde schwindelig. Ein anderer schwor, dass sich eine unmögliche Treppe bewegte, wenn niemand hinsah. Am Ende entschieden sie, dass das visuelle Chaos Teil der Installation sei.