Die FIA gab einen Messfehler in der Boxengasse von Monaco zu, wo 77 Zentimeter Unterschied zu ungerechtfertigten Strafen für Pierre Gasly führten. Nach der Überprüfung wurden die Strafen aufgehoben und der Fahrer erhielt seinen dritten Platz zurück. Dieser Fall zeigt, dass offizielle Fehler korrigiert werden können, ohne den Wettbewerb zu beeinträchtigen, wenn Einspruch eingelegt wird.
Die technische Präzision versagt um weniger als einen Meter 🏎️
Der Fehler entstand bei der Messung der Einfahrt zur Boxengasse. Die FIA verwendete einen falschen Referenzpunkt, wodurch die tatsächliche Entfernung um 77 cm abwich. Dies führte zu einer Geldstrafe für Gasly, weil er angeblich das Geschwindigkeitslimit überschritten hatte. Die technische Überprüfung, basierend auf Telemetriedaten und Kameras, bestätigte die Diskrepanz. Das Kontrollsystem ist zwar fortschrittlich, hängt jedoch von menschlichen Kalibrierungen ab, die fehlschlagen können.
77 cm, die ein Podium und eine Entschuldigung wert sind 🏆
Stell dir vor, du verlierst einen dritten Platz, weil jemand mit feuchten Fingern gemessen hat. Gasly wurde vom Regelbrecher zum rehabilitierten Helden. In der Zwischenzeit justiert die FIA ihre Maßbänder und verspricht, keine Fehler mehr zu machen. Wenigstens war der Fehler klein: Hätten sie mit Füßen gemessen, hätte das gesamte Podium den Besitzer gewechselt.