EP-133 KO II erhält kostenloses Update: USB-Audio und längere Aufnahmezeit

29. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Teenage Engineering hat ein kostenloses Update für seinen Sampler EP-133 KO II, ein Gerät für 329 Dollar, veröffentlicht. Die neue Version fügt USB-Audio hinzu, Lo-Fi-Modi, die die Klangqualität reduzieren, und verdoppelt die Aufnahmezeit auf 40 Sekunden. Hobbymusiker können jetzt kreativere Klänge erzeugen, ohne einen einzigen Euro extra auszugeben. Eine Verbesserung, die die Möglichkeiten der Hardware erweitert, ohne den Geldbeutel zu belasten. 🎛️

EP-133 KO II Sampler mit LCD-Bildschirm, der eine auf 40 Sekunden verlängerte Wellenform anzeigt, USB-C-Kabel an der Seite angeschlossen, das einen digitalen Audiofluss überträgt, Lo-Fi-Modus-Regler dreht sich, während sich Schallwellen auf der Benutzeroberfläche verzerren, beleuchtete Pads werden von Fingern gedrückt, schwebende Klangstaubpartikel über dem Gerät, fotorealistische technische Illustration, weiche Studioausleuchtung, metallische Reflexionen auf dem schwarzen Gehäuse, sichtbare Schaltkreisdetails auf der Rückseite, minimalistischer grauer Hintergrund, scharfer Fokus auf Anschlüssen und Bedienelementen

USB-Audio und Lo-Fi-Modi: Mehr technische Optionen ohne Kosten 🎧

Das Update enthält eine stark nachgefragte Funktion: die direkte Audioübertragung über USB, die es ermöglicht, den EP-133 als Soundkarte zu nutzen oder ohne zusätzliche Kabel von einem Computer aufzunehmen. Die neuen Lo-Fi-Modi bieten eine kontrollierte Verschlechterung des Audios, die alte Kassetten oder minderwertige Aufnahmen simuliert. Darüber hinaus steigt die Aufnahmezeit pro Projekt von 20 auf 40 Sekunden – eine Steigerung, die mehr Spielraum für lange Samples bietet. All dies kommt ohne zusätzliche Kosten, was in einer Branche, in der Updates oft kostenpflichtig sind, eine ungewöhnliche Geste darstellt.

Jetzt kannst du deine Samples aufnehmen, während du andere Samples aufnimmst 🎤

Endlich können Benutzer 40 Sekunden eines Staubsaugergeräuschs aufnehmen, ohne sich entscheiden zu müssen, ob sie dieses oder das des Mikrowellenherds bevorzugen. Und wenn die Qualität zu gut ist, kannst du jederzeit den Lo-Fi-Modus aktivieren, damit es klingt, als hättest du es 1998 mit einem Batterieradio aufgenommen. Das Beste daran ist, dass dies alles kostenlos ist, sodass niemand seinem Partner erklären muss, warum er 329 Euro für ein Gerät bezahlt hat, das jetzt schlechter klingt, wenn man es darum bittet.