Der japanische Yen setzt seinen freien Fall gegenüber dem Dollar fort, und Analysten finden keine soliden Gründe für eine Erholung. Diese Schwäche verteuert die Importe von Lebensmitteln und Energie, was die Geldbörsen der Bürger belastet. Für die heimische Wirtschaft ist die Aussicht klar: Die Lebenshaltungskosten werden weiter steigen. Eine schlechte Nachricht, die bereits bei jedem Einkauf spürbar ist.
Finanztechnologie stoppt den Yen-Verfall nicht 📉
Während der Yen schwächer wird, versuchen sich digitale Zahlungssysteme und automatisierte Handelsplattformen anzupassen. Die Algorithmen der Zentralbanken passen die Zinssätze an, aber der Markt bleibt von Spekulationen dominiert. Persönliche Finanz-Apps zeigen rote Grafiken für den Yen, während Importe von Chips und elektronischen Komponenten teurer werden. Die Technologie beobachtet derzeit nur, wie jeder Import teurer wird, ohne eine echte Lösung bieten zu können.
Der Yen, die neue Angebotswährung im Supermarkt 🛒
Bei einem so schwachen Yen werden wir bald Angebote wie drei Yen zum Preis von zwei im Supermarkt sehen. Die Japaner wissen nicht mehr, ob sie für den Ruhestand oder für eine Packung Reis sparen sollen. Währenddessen läuft der Dollar wie ein Tourist mit einer Black-Karte durch Tokio. Wenn der Yen so weitermacht, können wir zumindest 10.000-Yen-Scheine als Untersetzer verwenden; sie sind billig und dekorativ.