Das Ende der Welt in hundert Jahren: wie sich unser Alltag verändern würde

28. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Schriftstellerin Claire North entwirft in ihrem neuen Roman ein Szenario: Eine Supernova wird die Erde in einem Jahrhundert vernichten. Die Handlung konzentriert sich nicht auf die Explosion, sondern darauf, wie die Menschheit ihr Leben neu organisieren würde, wissend, dass die Zeit abläuft. Arbeit, Geld und Freizeit wären Konzepte, die ab dem ersten Tag neu bewertet werden müssten.

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Technologie zur Verwaltung der begrenzten Zeit 🕒

In einer Welt mit Verfallsdatum würden Systeme zur Arbeits- und Finanzplanung kritisch werden. Produktivitäts-Apps würden nicht mehr der Anhäufung von Reichtum dienen, sondern sich darauf konzentrieren, Erfahrungen zu maximieren. Server und die Cloud würden digitale Erinnerungen speichern, keine Unternehmensdaten. Künstliche Intelligenz würde genutzt, um zu berechnen, wie man jeden Tag genießen kann, ohne in Panik zu verfallen, und dabei knappe Ressourcen wie Energie und Lebensmittel optimieren.

Die 30-jährige Hypothek: Der ultimative Witz 💥

Stell dir vor, du unterschreibst eine dreißigjährige Hypothek, wohlwissend, dass in hundert Jahren alles explodiert. Die Bank würde dir sagen: kein Problem, die Laufzeit ist immer noch machbar. Und du würdest denken: perfekt, ich unterschreibe und gebe mein Gehalt für Reisen aus. Die Realität ist, dass der Immobilienmarkt im ersten Monat zusammenbrechen würde. Niemand würde für ein Haus bezahlen wollen, das mit dem Planeten schmelzen wird. Am Ende würden wir alle monatlich zur Miete wohnen und mit Blick auf die Supernova leben.