Die Nummer sieben der Welt, Coco Gauff, hat zugegeben, dass ihr Selbstvertrauen auf Rasen vor Wimbledon gering ist. Nach ihrem frühen Aus in Berlin und der Erinnerung an ihr Erstrunden-Aus im letzten Jahr steht die junge Tennisspielerin vor einer mentalen Herausforderung. Obwohl ihr Talent auf Hartplatz unbestreitbar ist, bleibt Rasen ihr ungeliebtes Thema auf der Profitour. 🎾
Die Wissenschaft hinter dem unregelmäßigen Absprung auf Naturrasen 🌱
Naturrasen bietet im Gegensatz zu Sand oder Beton einen niedrigen und unberechenbaren Absprung, der schnelle Reflexe und eine spezifische Gleittechnik erfordert. Der Rasen nutzt sich im Laufe des Spiels ab und schafft rutschige Zonen, die weite Bewegungen bestrafen. Für Spielerinnen wie Gauff, die die Kontrolle auf harten Belägen gewohnt sind, erfordert die Anpassung des Schritts und des Treffpunkts wochenlanges spezifisches Training, das nicht immer Früchte trägt.
Die Bedienungsanleitung, die Gauff nicht in der Verpackung fand 📖
Es scheint, dass der Rasen ohne Warnhinweis geliefert wird. Während andere Spieler darauf tanzen, als wäre er ein fliegender Teppich, rutscht Gauff, als würde sie mit Socken auf einer Eisbahn laufen. Vielleicht sollte sie sich FEDERERS Handbuch ausleihen, auch wenn es eine vergriffene Ausgabe ist. In der Zwischenzeit bleibt ihr Selbstvertrauen auf Rasen zerbrechlicher als eine chinesische Vase bei einem Umzug.