Die Sicherheitsbehörde CISA hat Schwachstellen von Cisco, Chrome und Arista in ihren Katalog aktiver Exploits aufgenommen. Dies deutet darauf hin, dass Cyberkriminelle diese Sicherheitslücken bereits nutzen, um Systeme zu kompromittieren. Administratoren müssen umgehend Patches einspielen, um die Risiken zu mindern.
Technische Details der genannten Schwachstellen 🛡️
Zu den Fehlern gehören ein Pufferüberlauf in Cisco-Geräten, der die Remotecodeausführung ermöglicht, eine Zero-Day-Schwachstelle in der V8-Engine von Chrome, die bereits in Version 132 behoben wurde, sowie ein Fehler in der Weboberfläche von Arista, der Anmeldedaten im Klartext preisgibt. CISA fordert deren Behebung bis zum 10. März für Bundesbehörden.
Der CISA-Katalog: Wo Bugs sterben (oder leben) 💻
Mittlerweile gleicht der CISA-Katalog der Gästeliste einer Party, die niemand ausrichten wollte: Alle berühmten Fehler tauchen auf. Cisco, Chrome und Arista gesellen sich zur Sammlung. Wenn Ihre Software nicht auf der Liste steht, ist sie vielleicht bei Hackern nicht beliebt genug. Oder schlimmer: Sie wurde noch nicht entdeckt.