Schwedische Wissenschaftler haben ein biologisch abbaubares Material aus Bierabfällen und Algen entwickelt. Diese Verbindung soll Kunststoffe und andere umweltschädliche Elemente im Bauwesen ersetzen. Für die Bürger bedeutet dies, dass die Häuser der Zukunft umweltfreundlicher und günstiger sein könnten, wodurch Müll und Umweltbelastung reduziert werden. Eine nachhaltige Alternative, die sowohl dem Geldbeutel als auch dem Planeten zugutekommt.
Wie die Formel des festen Bieres funktioniert 🍺
Das Team der Universität Lund kombinierte die Zellulose der Algen mit den Abfällen der Biergärung. Das Ergebnis ist ein starres und leichtes Material, das sich ohne Giftstoffe zersetzt. Im Gegensatz zu Kunststoff benötigt es kein Erdöl, und seine Produktion verursacht weniger Kohlenstoffemissionen. Die Blöcke können für Wände oder Dämmplatten verwendet werden. Der Prozess ist einfach: mischen, formen und trocknen lassen. Ohne aggressive Chemikalien oder Industrieöfen.
Die Nachbarn werden sich nicht mehr über den muffigen Geruch beschweren 🏠
Wenn dein Haus jetzt nach Hefe riecht, liegt es nicht an der Küche, sondern an den Wänden. Allerdings muss man aufpassen, dass die Freunde bei einer Party nicht die Wärmedämmung essen. Denn wenn die Bauweise versagt, hast du zumindest eine Ausrede, um eine weitere Runde zu bestellen. Die Zukunft ist grün, schmeckt aber auch nach Bier. Und wenn eine Wand einfällt, kannst du sie immer noch im Kompost recyceln.