Im Comic The Amazing Spider-Man: Spider-Versity sucht sich der geschwächte Symbiont Carnage nach einem Kampf ein neues Opfer: Spider-Girl, eine junge Heldin mit Absorptionskräften. Für die normalen Bürger bleibt dieses Ereignis in ihrem Alltag unbemerkt, doch es zeigt, wie Schurken die Unschuld der Jüngsten ausnutzen. Die Handlung steuert auf ein Ende zu, in dem die Helden sich zusammenschließen müssen, um sie mit Anti-Symbionten-Waffen zu retten.
Anti-Symbionten-Waffen: Eindämmungs- und Rettungstechnologie 🛡️
Die Entwicklung von Anti-Symbionten-Waffen konzentriert sich auf Schallfrequenzen und extreme Hitze, Elemente, die den Zusammenhalt des Symbionten schwächen, ohne den Wirt zu schädigen. In diesem Fall stellt Spider-Girl eine zusätzliche technische Herausforderung dar: Ihre Absorptionskräfte können die Energie dieser Angriffe verstärken. Unterstützungsteams, wie die der Future Foundation, entwerfen modulare Geräte, die die Leistung in Echtzeit anpassen und verhindern, dass die Heldin noch stärker mit Carnage verschmilzt.
Carnage an der Uni: Der fleißigste Symbiont 🎓
Das Schlimmste ist, dass Carnage mit seiner neuen Wirtin vielleicht sogar an Energieabsorptionskursen teilnehmen könnte. Stellt euch den Symbionten vor, wie er mitschreibt und die Hand hebt, um zu fragen: Professor, darf ich die Seele meines Sitznachbarn verschlingen. Währenddessen will Spider-Girl einfach nur das Semester retten, nicht die Welt. Gut, dass die Helden schon den Riesenlautsprecher vorbereiten, um diesem Symbionten eine gehörige Pleite zu bescheren.