In diesem Sommer müssen Bars und Restaurants ihre Präventionspläne aktualisieren, um Maßnahmen gegen extreme Hitze aufzunehmen. Die Vorschrift verlangt die Installation von Sonnenschutz, Belüftung oder die Änderung von Schichten an Tagen mit roter Warnung. Wenn Arbeiter auf Terrassen nicht geschützt werden, können die Strafen bis zu 50.000 Euro betragen. Für den Kunden kann dies zu punktuellen Schließungen während Hitzewellen führen. Die neue Regelung soll Hitzschläge vermeiden, gestaltet aber auch den Sommerdienst neu.
So passen Sie Ihre Terrasse mit Low-Cost-Technologie an 🌡️
Die technische Lösung besteht aus Systemen von ausfahrbaren Markisen mit Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren, die die automatische Abdeckung aktivieren. Es können auch Hochdruck-Nebelgeräte installiert werden, die das gefühlte Temperatur um bis zu 10 Grad senken. Für Schichten ermöglichen Zeiterfassungs-Apps die Programmierung von obligatorischen Pausen in den Spitzenzeiten (14:00 bis 17:00 Uhr). Die Pläne müssen feste Hydratationspunkte und spezifische Schulungen zu den Symptomen eines Sonnenstichs umfassen. All dies wird in den Arbeitsschutzplan integriert, den die Arbeitsinspektion fordert.
Der Kunde schwitzt, der Kellner im Schatten 🍺
Jetzt stellt sich heraus, dass derjenige, der das Getränk bezahlt, in der Sonne sitzt, während der Kellner sich unter der automatischen Markise in Sicherheit bringt. Alles sehr logisch: Du brätst mit dem warmen Bier, und sie machen eine Pause und erfrischen sich mit kaltem Wasser. Allerdings: Wenn das Thermometer 40 Grad anzeigt, schließt das Lokal und du bleibst ohne deine Tortilla-Tapa. Denn die Priorität ist, dass niemand ohnmächtig wird, auch wenn du am Ende wie ein Spiegelei auf dem Bürgersteig aussiehst.