BYD Dolphin G DM-i: Plug-in-Hybrid mit eintausendvierzig Kilometern und CERO-Plakette

11. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

BYD hat in Spanien den neuen Dolphin G DM-i auf den Markt gebracht, einen kompakten Plug-in-Hybriden, der einen günstigen Preis mit einer Gesamtreichweite von bis zu 1.040 Kilometern kombiniert. Da er mit der CERO-Plakette ausgestattet ist, kann dieses Modell uneingeschränkt in Umweltzonen fahren und bietet den Fahrern bemerkenswerte Kraftstoffeinsparungen sowie freien Zugang zu Innenstädten. Eine praktische Option für die tägliche Mobilität.

kompakter weißer BYD Dolphin G DM-i fährt durch eine moderne Stadtstraße mit sichtbarer grüner ZBE-Beschilderung, freiliegendes Hinterrad zeigt Batteriepaket und Elektromotorkomponenten, leuchtende Energieflusslinien von den Rädern zur Batterie, Armaturenbrett mit 1040 km Reichweitenanzeige, verschwommene Stadtgebäude und Bäume im Hintergrund, filmische technische Visualisierung, fotorealistische technische Darstellung, goldenes Sonnenlicht reflektiert auf Karosserieteilen, dynamischer Bewegungsunschärfe an den Rädern, leuchtend blaue elektrische Pfade, extrem detaillierte Aufhängung und Antriebsstrang, dramatische Industriebeleuchtung

DM-i-Technologie: Wie das Plug-in-Hybridsystem funktioniert 🔋

Der Dolphin G DM-i nutzt die DM-i-Plattform von BYD, die einen 1,5-Liter-Benzinmotor mit einem Elektromotor und einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie kombiniert. Das System priorisiert den elektrischen Antrieb in der Stadt und aktiviert den Verbrennungsmotor, um die Batterie aufzuladen oder auf der Autobahn zu unterstützen, wodurch der Verbrauch optimiert wird. Mit einer elektrischen Reichweite von etwa 100 Kilometern erfolgt das Aufladen an einer herkömmlichen Steckdose. Der Übergang zwischen den beiden Motoren wird elektronisch gesteuert, um die Effizienz in jeder Situation zu gewährleisten.

Adieu Umweltzonen: Jetzt kannst du ohne schlechtes Gewissen (und ohne Strafzettel) durch die Stadt cruisen 🚗

Mit dem Dolphin G DM-i gehört das ständige Überprüfen der Umweltzonenkarte vor dem Verlassen des Hauses der Vergangenheit an. Du musst nicht mehr so tun, als hättest du das Verbotsschild nicht gesehen, oder im Kopf ausrechnen, ob das Benzin-Auto deines Schwagers einfahren darf. Allerdings solltest du dich darauf vorbereiten, an jeder Ampel gefragt zu werden: Und was verbraucht der? Die Antwort ist einfach: Weniger als der Kaffee, den du trinkst, während er lädt.