Die Serie Boruto: Two Blue Vortex bringt eine Wendung, die nach Nostalgie riecht. Der Bösewicht Code droht damit, Sarada Uchiha, die Tochter von Sasuke, zu entführen, der nun blind ist, weil er sein Sharingan übermäßig genutzt hat. Boruto, der zum flüchtigen Ninja wurde, plant, ins Dorf zurückzukehren, um sie zu retten, und kehrt damit die berühmte Rettungsmission um, die sein Onkel vor 22 Jahren mit demselben Clan durchführte.
Das technische Muster des Sharingans: Verschleiß und Folgen 🌀
Saradas Sharingan zeigt einen wiederkehrenden technischen Fehler in der Saga: Übermäßiger Gebrauch ohne einen angepassten Körper führt zu irreversiblen Augenschäden. Im Gegensatz zu Sasuke, der sein Dojutsu mit dem Mangekyo weiterentwickelte, forcierte Sarada ihres in früheren Kämpfen ohne den vollständigen Uchiha-Regenerationsfaktor. Dies führt zu einer funktionellen Blindheit, die ihre Kampffähigkeit einschränkt und sie zu einem verwundbaren Ziel macht. Die Handlung wirft ein technisches Dilemma auf: Macht hat einen biologischen Preis, dem nicht einmal Itachis Gene entkommen können.
Code, der Entführer, der zu spät zur Mode kam 😈
Code droht damit, Sarada zu entführen, aber es scheint, als hätte er das Handbuch für Bösewichte aus Naruto nicht gelesen. Eine Uchiha zu entführen endet immer schlecht: Entweder taucht ein wütendes Sharingan auf oder ein betrunkener Sannin. Boruto, der bereits ein Flüchtling ist, wird am Zoll von Konoha erklären müssen, warum er mit einer Rettungsmission zurückkommt, die seine Eltern bereits durchgeführt haben. Zumindest muss man diesmal nicht 500 Episoden warten, um das Ende zu sehen.