Schottische Raketendüsen: Kaltspray, weniger Fristen und mehr Ersparnis

05. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Einem Team von Ingenieuren in Schottland ist es gelungen, Kupferdüsen für Raketen mittels Kaltgasspritzens herzustellen. Diese Methode verkürzt die Produktion von Monaten auf Tage und reduziert den Materialabfall. Für die Allgemeinheit bedeutet dies, dass die Herstellung komplexer Teile für Raketen, Schiffe oder die Energiebranche effizienter und kostengünstiger wird.

Kaltgasspritz-Additivfertigungsprozess, Kupferdüse, die Schicht für Schicht in einer Vakuumkammer geformt wird, Roboterarm mit Sprühpistole, der Kupferpartikel mit Überschallgeschwindigkeit auf einen rotierenden Dorn aufträgt, heller orange-blauer Plasmastrahl während des Auftragens sichtbar, Querschnittsansicht, die ein dichtes Kupfergefüge zeigt, nahegelegener Arbeitsplatz mit Echtzeit-3D-Thermosimulation auf einem Monitor, Metallpulverzufuhrsystem im Hintergrund, technischer Visualisierungsstil, fotorealistische Metalltexturen, scharfes Industrielicht mit kühlen blauen Umgebungstönen, extreme Makrodetails an den Partikelaufprallzonen, saubere Werkstattumgebung mit sichtbarer Sicherheitsausrüstung

Kaltgasspritzen: weniger Hitze, mehr Präzision 🚀

Die Technik nutzt Kupferpartikel, die auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigt werden und sich ohne zu schmelzen anhaften, wodurch feste Schichten entstehen. Anders als beim traditionellen Gießen oder der Zerspanung sind weder Öfen noch langwierige Schweißprozesse erforderlich. Dies ermöglicht die Herstellung komplexer Geometrien mit weniger Schritten und nahezu ohne Abfall. Das Ergebnis ist eine funktionsfähige Düse in Tagen, nicht in Monaten, mit mechanischen Eigenschaften, die denen von Schmiedeteilen ähneln.

Schluss mit monatelangem Warten auf ein Teil, das wie ein Trichter aussieht 🔧

Anstatt auf das nächste Quartal zu warten, bis eine Werkstatt sich beim Kupferschmelzen abrackert, können Ingenieure nun eine Düse aufsprühen, während sie einen Kaffee trinken. Und das Beste: Wenn etwas schiefgeht, muss man nicht mit einem Barren von vorne beginnen. Man trägt einfach eine weitere Schicht auf, und fertig. Sogar das überschüssige Kupfer kann recycelt werden. Die Weltraumforschung wird billiger, und nebenbei haben die Klempner von morgen weniger Ausreden, um Reparaturen zu verzögern.