Seit Juni gilt im deutschen Bundesland Baden-Württemberg ein Gesetz, das das Rauchen in Freibädern, Spielplätzen, Bushaltestellen, Freizeitparks und Zoos verbietet. Die Maßnahme umfasst auch Vapes und E-Zigaretten und schafft Hotelraucherzimmer ab. Ziel ist es, den Rauch in öffentlichen Räumen zu reduzieren, die von Familien und Kindern frequentiert werden, und so die kollektive Gesundheit zu schützen.
Vapes in der technischen Rauchverbotsregelung enthalten 🚭
Das Gesetz umfasst Vaping-Geräte und E-Zigaretten und stellt sie traditionellem Tabak gleich. In den betroffenen Bereichen werden begrenzte und gekennzeichnete Raucherzonen eingerichtet. Die Einrichtungen müssen ihre Anlagen anpassen und ausgewiesene Raucherbereiche in Hotels entfernen. Die technische Regulierung konzentriert sich auf die Verteilung von Aerosolen und Partikeln, wobei Studien zeigen, dass auch Vapes in geschlossenen und offenen Räumen schädliche Substanzen abgeben.
Rauchen an der Bushaltestelle: die neue Risikosportart 🚌
Wenn Sie jetzt mit einer Zigarette an der Bushaltestelle gesehen werden, verpassen Sie nicht nur die 38, sondern riskieren auch ein Bußgeld. Deutsche Raucher müssen in speziellen Zonen Zuflucht suchen, als wären sie geschützte Arten. Allerdings sind auch die Dampfer mit im Boot: Sie können nicht mehr so tun, als würden sie künstlichen Wolkendampf mit Kaugummigeruch ausatmen. Das Gesetz macht jede Parkbank zu einer rauchfreien Zone, auch wenn der Geruch von Currywurst aus der Kantine weiterhin legal bleibt.