Australien plant, die Gesetze zu verschärfen, die es Minderjährigen unter 16 Jahren verbieten, soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram zu nutzen. Das aktuelle Verbot funktioniert nicht: Sieben von zehn Kindern haben weiterhin Konten. Die Regierung möchte der Aufsichtsbehörde mehr Befugnisse geben, um Plattformen, die sich nicht daran halten, mit Geldstrafen zu belegen, und versucht, Gesetzeslücken zu schließen und Kinder besser vor digitalen Schäden zu schützen.
Wie die Plattformen die neuen Regeln umgehen werden 🛡️
Der Schlüssel zum aktuellen Scheitern liegt in der Altersverifizierung. Die Plattformen verlassen sich auf schwache Systeme, wie Benutzerangaben oder ungenaue Gesichtserkennung. Australien schlägt härtere Sanktionen vor, um den Einsatz robuster Technologien wie biometrische Verifizierung oder Abgleich mit Regierungsdaten zu erzwingen. Die Umsetzung im globalen Maßstab ist jedoch komplex und teuer, und Unternehmen priorisieren oft die Benutzererfahrung über die Sicherheit.
Der unfehlbare Trick: Beim Geburtsdatum lügen 😏
Die magische Lösung Australiens besteht darin, der Aufsichtsbehörde mehr Befugnisse für Geldstrafen zu geben. Aber in der Zwischenzeit werden die Unter-16-Jährigen weiterhin die effektivste Methode anwenden, die je erfunden wurde: Bei der Registrierung das Jahr 1987 angeben. Werden sie auch Kinder bestrafen, die lügen? Während das entschieden wird, werden die Plattformen weiterhin diese 37-jährigen Nutzer begrüßen, die Fotos von ihrem Hund und Fortnite-Memes hochladen.