Aston Martin präsentiert schillernde Lackierung in Monaco sechsundzwanzig

03. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Team Aston Martin hat bestätigt, dass es die Lackierung seiner Boliden für den Großen Preis von Monaco 2026 ändern wird. Das ikonische British Racing Green weicht einem schillernden Design, um dem Sponsor Maaden mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Es handelt sich um eine rein ästhetische und temporäre Änderung, die weder die Leistung des Autos noch die Betriebskosten des Teams beeinflusst.

F1 Monoplaza Aston Martin schillernd grün in der Hafenschikane von Monaco 2026, Sonnenlicht reflektiert auf der farbwechselnden Karosserie, Maaden-Sponsoring sichtbar am Heckflügel, Ingenieure überprüfen Telemetrie in der Box mit Bildschirmen, die aerodynamische Daten anzeigen, Carbonwerkzeuge und Drehmomentschlüssel auf dem Tisch, Rennflaggen im Hintergrund wehend, filmischer fotorealistischer Stil, dramatische Abendbeleuchtung, glänzende Metalldetails, enge Kurvenaktion mit rauchenden Reifen

Die Wissenschaft hinter dem Glanz: Farbe, die sich je nach Winkel ändert 🎨

Die neue Lackierung verwendet optische Interferenzpigmente, die ihre Farbe je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel ändern. Diese Beschichtungen, die in Branchen wie der Schmuck- oder Kosmetikindustrie eingesetzt werden, werden in einem mehrschichtigen Lackierprozess aufgetragen, der dem Monoposto kein nennenswertes Gewicht hinzufügt. Technisch gesehen gibt es keinen aerodynamischen Vorteil oder eine Gewichtsreduzierung; die Änderung ist rein visuell und beeinträchtigt nicht die Materialien der Karosserie.

Das Grün wartet: Der neue Look, der keine Zehntel bringt 😅

Also, meine Herren, machen Sie sich bereit, einen Aston Martin zu sehen, der wie ein Chamäleon mit Kater aussieht. Denn wenn die F1 etwas brauchte, dann ein Auto, das je nach Licht die Farbe wechselt, anstatt, ich weiß nicht, zu überholen. Aber Vorsicht, die Schuld liegt nicht beim Team: Wenn Maaden zahlt, bestimmt Maaden. Zumindest können die Fahrer damit prahlen, das modischste Auto im Feld zu haben, auch wenn sie weiterhin Sechster werden.