AMDGPU sieben Komma zwei aktiviert HDMI zwei Komma eins FRL unter Linux für Radeon

05. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

AMD hat HDMI 2.1 FRL-Unterstützung in seinen AMDGPU Linux 7.2 Treiber integriert. Dies ermöglicht es Radeon-Karten, höhere Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen zu erreichen, wie 4K bei 120 Hz oder 8K bei 60 Hz, ohne auf DisplayPort angewiesen zu sein. Die Funktion wird jedoch standardmäßig deaktiviert starten.

Radeon GPU-Chip auf einer Leiterplatte, der leuchtende Datenströme mit HDMI 2.1 FRL-Protokoll aussendet, schwebendes Linux-Kernel-Terminalfenster mit AMDGPU 7.2 Treibercode und einem auf deaktiviert gestellten Kippschalter, zwei über HDMI-Kabel angeschlossene Monitore mit 4K bei 120 Hz und 8K bei 60 Hz, ein Bildschirm zeigt ein Vorhängeschloss-Symbol, filmische technische Visualisierung, dunkler industrieller Motherboard-Hintergrund, blaue und rote Neonbeleuchtung auf Leiterbahnen, fotorealistische technische Darstellung

FRL aktiv, aber ohne VRR bis auf Weiteres 🎮

Die Implementierung von FRL (Fixed Rate Link) ist der technische Schlüsselschritt zur Übertragung von Video mit hohen Bitraten, der die Grenze von HDMI 2.0 überwindet. Der Treiber erkennt die Verbindungsmodi von 3 bis 12 Gbps pro Lane. AMD hat sich jedoch entschieden, die Funktion zunächst deaktiviert zu lassen, bis die Unterstützung für variable Bildwiederholfrequenz (VRR) abgeschlossen ist, um Synchronisationsprobleme auf kompatiblen Bildschirmen zu vermeiden.

HDMI 2.1: Die Funktion kommt, schaltet sich aber nicht von allein ein 🔒

AMD gibt uns HDMI 2.1 unter Linux, aber mit einer Bedingung: Fass es nicht an, bis VRR bereit ist. Es ist, als würde man ein neues Auto bekommen, dessen Schlüssel in einem Safe eingeschlossen sind. Radeon-Nutzer werden sich noch etwas gedulden müssen, um diese geschmeidigen 120 Hz genießen zu können. Wenn es dann so weit ist, wissen wir zumindest, dass es funktioniert, auch wenn es mit Patches und Geduld verbunden ist.