Amazon hat seine Suchfunktion um eine Funktion erweitert, die Bilder mittels künstlicher Intelligenz generiert. Wenn man einen Artikel wie ein Hemd mit fallendem Kragen beschreibt, erscheinen Fotos von Produkten, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Diese Bilder dienen als visuelle Referenz, um ähnliche reale Artikel zu finden. Das Tool soll den Kauf vereinfachen, wenn man sich nicht an den genauen Namen des Gesuchten erinnert.
Wie die visuelle Suche mit generativer KI funktioniert 🧠
Das System verwendet Bildgenerierungsmodelle, die mit realen Katalogen trainiert wurden. Wenn du eine Textbeschreibung eingibst, erstellt die KI eine visuelle Darstellung des Artikels. Anschließend vergleicht ein Abgleichsalgorithmus dieses synthetische Bild mit den in der Amazon-Datenbank verfügbaren Produkten. Das Ergebnis ist eine Liste realer Artikel, die dem generierten Bild ähneln. Die Technologie ersetzt nicht den Katalog, sondern fungiert als Brücke zwischen deiner Idee und dem, was im Lagerbestand vorhanden ist.
Jetzt verkauft dir die KI Dinge, die sie nicht einmal hergestellt hat 🤡
Das Beste daran ist, dass du jetzt nach einem wolkenförmigen Sofa suchen kannst und Amazon dir ein Bild von etwas zeigt, das es nie gab. Aber keine Sorge, es leitet dich dann zu einem ganz normalen Sofa weiter. Es ist, als würdest du in einen Laden gehen, ein lila Einhorn beschreiben und der Verkäufer zeichnet dir eines auf eine Serviette, um dich dann in die Plastikpferdeabteilung zu führen. Die Magie des E-Commerce: Zuerst machen sie dir Hoffnungen, dann verkaufen sie dir, was sie haben.