Die deutsche Regierung hat die Gründung eines Sicherheitsinstituts für künstliche Intelligenz angekündigt, so der Nationale Sicherheitsrat. Seine offizielle Aufgabe wird es sein, Risiken zu bewerten, mit anderen Ländern zu koordinieren und gemeinsame Standards festzulegen. Das eigentliche Design zielt jedoch auf eine beratende Einrichtung ohne Sanktionsmöglichkeiten ab, die von den Technologieunternehmen des Landes selbst finanziert wird.
Freiwillige Standards und technische Risiken als einziger Fokus 🤖
Das Institut wird freiwillige, nicht bindende Normen verfassen, die Unternehmen wie SAP oder Siemens folgenlos ignorieren können. Die internationale Koordinierung wird dazu dienen, lasche Regeln zu harmonisieren, die das Geschäft nicht behindern. Die bewerteten Risiken werden ausschließlich technischer Natur sein, wie algorithmische Verzerrungen oder Softwarefehler, während gesellschaftliche Themen wie Massenarbeitslosigkeit oder staatliche Überwachung vermieden werden. Der Bürger finanziert mit Steuern hunderte Seiten lange Berichte ohne Exekutivgewalt.
Nebelkerze mit Gütesiegel „Made in Germany“ 🇩🇪
Deutschland verkauft das Image eines ethischen Vorreiters in der KI, aber das Institut ist eher ein Lesekreis für gut bezahlte Experten. Während die Unternehmen weiterhin ohne echte Kontrolle agieren, fordert die Zivilgesellschaft eine harte Regulierung. Der Ausschuss wird so dicke Berichte produzieren, dass sie sich zum Unterlegen wackliger Tische eignen, nicht aber zum Schutz von irgendjemandem. Eine perfekte Nebelkerze: teuer, harmlos und mit viel Papier.