Der Bürgermeister von London hat eine 50-Millionen-Pfund-Vereinbarung mit dem Technologieunternehmen Palantir zur Einführung von Künstlicher Intelligenz in polizeilichen Ermittlungen gestoppt, mit der Begründung, dass sie nicht rentabel sei. Der Chef der Metropolitan Police warnt, dass diese Entscheidung zu Kürzungen bei den Dienstleistungen und zum Abbau von 500 Beamten führen werde, was die Sicherheit der Bürger direkt beeinträchtige. Die Londoner werden weniger Polizisten auf den Straßen sehen und längere Verzögerungen bei der Aufklärung von Straftaten erleben.
Die KI, die Verbrechen vorhersagen konnte, wandert in die Schublade 🤖
Die Palantir-Plattform, bekannt als Gotham, ermöglicht die Analyse großer Datenmengen, um Kriminalitätsmuster zu identifizieren und Polizeiressourcen zu optimieren. Ihr Einsatz in anderen Städten hat zu kürzeren Reaktionszeiten und einer höheren Effizienz bei der Streifenzuweisung geführt. Der Bürgermeister hält die Kosten von 50 Millionen jedoch für nicht durch den Nutzen gerechtfertigt und ignoriert dabei, dass die Technologie den Mangel an Beamten durch prädiktive Analysen und die Automatisierung von Verwaltungsprozessen hätte ausgleichen können.
Weniger Bullen, mehr 'Papierkram': Londons Low-Cost-Wette 📉
Anstatt ein System zu haben, das hilft, Raubüberfälle in Minuten aufzuklären, können sich die Londoner nun auf die Nostalgie freuen, stundenlang zu warten, bis ein Beamter mit Papier und Stift ihre Anzeige aufnimmt. Der Bürgermeister hat zwar 50 Millionen gespart, aber für... weiß man nicht genau. Vielleicht, um mehr Schilder mit der Aufschrift Vorsicht vor Taschendieben zu kaufen, die billiger sind und keine Wartung benötigen.