Die zweite Staffel von After the Flood läuft bereits und verspricht intensive Szenen. Die Detektivin kehrt nach einem Waldbrand zurück, der eine leblose Leiche freilegt. Um die Katastrophe nachzustellen, hat Vine FX an zwei großen Effekten gearbeitet: der Simulation eines Feuers, das die Moore verwüstet, und einer Hochwasserschutzmauer. Eine technische Herausforderung, um dieser britischen Serie Realismus zu verleihen.
Wie Vine FX das Feuer und die Mauer simulierte, ohne das Set zu verbrennen 🔥
Das Team von Vine FX kombinierte reale Mooraufnahmen mit digitalen, computergenerierten Feuerschichten. Für die Hochwasserschutzmauer bauten sie ein 3D-Modell basierend auf echten Ingenieurplänen und integrierten es mit partikelbasiert simuliertem Wasser. Die Herausforderung bestand darin, Beleuchtung und Rauch so zu koordinieren, dass beide Sequenzen wie am selben Ort gedreht wirkten. Das Ergebnis ist glaubwürdig, ohne dass ein einziger Busch in Brand gesteckt werden musste.
Die Moore brennen, aber der Kaffee der Techniker bleibt kalt ☕
Während die Schauspieler vor einem digitalen Feuer Panik vortäuschten, schwitzten die Techniker von Vine FX vor Bildschirmen, damit der virtuelle Rauch nicht wie Zuckerwatte aussah. Das Lustigste war, dass die Hochwasserschutzmauer so echt wirkte, dass ein Anwohner beim Rathaus anrief und fragte, ob sie wirklich eine bauen würden. Gut, dass es nur für die Serie war, denn bei den aktuellen Budgets soll das lieber die Spezialeffekte bezahlen.