Das neue Bond-Spiel, 007 First Light, kommt mit bemerkenswerten Unterschieden zwischen den Plattformen. Die PS5- und Xbox Series X-Versionen bieten 2160p bei 60 FPS im Leistungsmodus, während sich die Steam Deck mit 800p bei 40 FPS und niedrigen Grafikeinstellungen begnügt. Für den Spieler, der Flüssigkeit und Detailtreue sucht, neigt sich die Waage eindeutig in Richtung der stationären Konsolen.
Technische Analyse: Auflösung und Leistung auf Konsolen und Handhelds 🎮
Auf PS5 und Xbox Series X erreicht der Leistungsmodus von 007 First Light native 4K-Auflösung mit einer stabilen Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde. Die Steam Deck-Version hingegen reduziert auf 800p und opfert visuelle Qualität, mit reduzierten Texturen und vereinfachten Schatten, um 40 FPS zu halten. Der Unterschied ist offensichtlich: Die High-End-Konsolen nutzen dedizierte Hardware, während Valves Handheld bei anspruchsvollen Titeln an seine Grenzen stößt.
Valves Handheld: Ein Bond mit Flaschenhals-Brille 🕶️
James Bond auf der Steam Deck zu sehen, ist, als würde man ihn in einer Low-Budget-Mission sehen: die Krawatte schief, der Anzug zerknittert und der Martini in einem Plastikbecher serviert. Mit 40 FPS und 800p scheint dem Spion das Budget für das Casino ausgegangen zu sein. Während auf der PS5 der Bösewicht in einem Aston Martin flieht, entkommt er auf dem Handheld mit einem Tretroller. Wenigstens hält der Akku so lange wie eine Verfolgungsjagd.