Die Stadtverwaltung von Xeraco hat angekündigt, gegen das Urteil Berufung einzulegen, das der Plenergy Grupo S.L. den Bau einer Tankstelle in der Calle Jaume I, neben einem Supermarkt, erlaubt. Die Stadtverwaltung ist der Ansicht, dass der Standort für ein Wohngebiet ungeeignet ist, weshalb das Projekt bis zur Entscheidung des Obersten Gerichtshofs über die Berufung ausgesetzt bleibt. Die Anwohner müssen auf die endgültige Entscheidung warten.
Stadtplanung und technische Kriterien im Konflikt 🏗️
Die Kontroverse dreht sich um die Vereinbarkeit der Bodennutzung. Während das Unternehmen auf der Grundlage der geltenden Vorschriften ein günstiges Urteil erwirkt hat, verteidigt die Stadtverwaltung, dass die Anlage die Sicherheits- und Stadtplanungskriterien für ein dicht besiedeltes Gebiet verletzt. Die Berufung argumentiert, dass der Abstand zu Wohnhäusern und Schulen nicht ausreichend sei und die Umwelt- und Lärmauswirkungen neu bewertet werden müssten. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs wird klären, ob die Verwaltungsgenehmigungen oder der Wohnschutz Vorrang haben.
Anwohner, bereitet den Benzinkanister für die Schule vor ⛽
Während sich die Anwälte vor Gericht verheddern, spekulieren die Anwohner von Xeraco bereits darüber, wie praktisch es wäre, die Tankstelle neben dem Supermarkt zu haben. Sie könnten den Tank füllen, während sie Brot kaufen, und nebenbei würden die Kinder der benachbarten Schule lernen, den Geruch von Diesel von dem der Kreide zu unterscheiden. Ein ganzer praktischer Lehrplan. Aber vorerst heißt es abwarten. Und tief durchatmen, aber nicht zu tief.