Ein Fan von The Legend of Zelda: Wind Waker hat ein Projekt namens Wind Waker: Unflooded erstellt, das die Erkundung des zuvor unzugänglichen Unterwasser-Königreichs Hyrule ermöglicht. Der Mod entfernt das Wasser aus dem Spiel, um Städte, Tempel und versteckte Gebiete sichtbar zu machen. Obwohl er noch nicht spielbar ist, hat er bereits für Spannung in der Fangemeinde gesorgt, die diesen Klassiker von 2002 aus einer neuen Perspektive wiederentdecken möchte.
Wie der Ozean aus dem Spiel entfernt wird 🌊
Der Mod funktioniert, indem er Daten des Originalspiels verändert, um das Rendern von Wasser zu deaktivieren und die Physik der Spielfigur anzupassen. Es werden Kartenbearbeitungswerkzeuge und benutzerdefinierte Skripte verwendet, die die Höhe des Meeresspiegels verändern. Dies ermöglicht den Zugang zu zuvor überfluteten Gebieten wie der Fischerinsel oder dem Turm der Götter. Der Ersteller hat den Prozess in technischen Foren dokumentiert und erklärt, dass noch Details wie Kollisionen und Texturen verfeinert werden müssen.
Abschied vom Wasser, hallo zu den nassen Geheimnissen 🐟
Es stellt sich heraus, dass das Große Meer von Wind Waker gar nicht so tief war, wie es schien. Ohne Wasser wirkt Hyrule wie ein verlassener Vergnügungspark, in dem fliegende Fische nach dem Weg fragen sollten. Jetzt können Fans durch Straßen spazieren, die jahrhundertelang unter Wasser lagen, allerdings ohne Badeschlappen oder Handtuch. Allerdings: Wer auf einen achten Tempel oder das Rezept für den Zaubertrank gehofft hat, muss warten, bis der Mod vollständig getrocknet ist.