Die Mitarbeiter von Xbox Game Studios, Activision Blizzard und Zenimax, unterstützt von der Gewerkschaft CWA, haben einen gemeinsamen Protest gegen mögliche Massenentlassungen bei Microsoft organisiert. Sie prangern an, dass die Kürzungen unnötig seien, während das Unternehmen Millionen in künstliche Intelligenz investiert. Für Spieler und die Bürgerschaft stellt dies ein direktes Risiko für die Arbeitnehmerrechte in der Videospielindustrie dar. Der gewerkschaftliche Kampf zielt darauf ab, zu verhindern, dass Angestellte wie Wegwerfmaterial behandelt werden.
KI ersetzt nicht die menschliche Erfahrung in der Entwicklung 🎮
Microsoft hat erhebliche Mittel in generative KI-Werkzeuge gesteckt, um Assets und Dialoge zu erstellen. Die Gewerkschaften weisen jedoch darauf hin, dass diese Technologien noch nicht die handwerkliche Qualität eines menschlichen Teams reproduzieren können. Ein Entwickler von Zenimax erklärte, dass KI Prozesse beschleunigen kann, aber keine komplexen Bugs behebt oder emotionale Erzählungen versteht. Das Unternehmen priorisiert die Automatisierung über die Arbeitsplatzstabilität, was in Teams, die an Schlüsselfranchises wie Call of Duty und The Elder Scrolls gearbeitet haben, Unsicherheit erzeugt.
Unnötige Entlassungen oder die neue Game Pass-Modalität 😅
Es scheint, dass Microsoft einen neuen DLC für seine Belegschaft gefunden hat: den Express-Entlassungsmodus. Laut den Gewerkschaften gibt das Unternehmen Millionen für KI aus, kann aber die Menschen, die seine Server reparieren, nicht halten. Vielleicht ist der nächste Schritt, Phil Spencer durch einen Chatbot zu ersetzen, der die Kürzungen mit Emojis ankündigt. In der Zwischenzeit fragen sich die Arbeiter, ob das Game Pass-Abonnement eine Arbeitslosenversicherung beinhaltet. Die Ironie ist, dass die Wolke diejenigen nicht trösten kann, die die Wolken bauen.