Der neue Scuf Omega kommt für PS5 und PC zu einem Preis von 220 Dollar und verspricht ultraschnelle mechanische Tasten sowie einstellbare Trigger. Sein großes Plus ist die Anpassbarkeit, doch in der Praxis stören die seitlichen Tasten beim Halten und die obere Abdeckung wirkt fragil. Ein teurer Controller, der gut funktioniert, aber klare Kompromisse in der Ergonomie eingeht.
Einstellbare Trigger und mechanisches Feedback unter der Lupe 🎮
Die einstellbaren Trigger ermöglichen einen kürzeren Weg für schnelleres Schießen, ein Vorteil in kompetitiven Shootern. Die mechanischen Tasten bieten ein klares taktiles Feedback und eine schnellere Betätigung als Membrantasten. Allerdings stört die Anordnung der seitlichen Tasten, die für Zusatzfunktionen gedacht sind, den natürlichen Handgriff und führt zu versehentlichen Betätigungen. Die obere Abdeckung aus leichterem Kunststoff vermittelt ein Gefühl von Fragilität, das dem Preis nicht entspricht.
Der Controller, der einen Chirurgengriff verlangt 🖐️
Der Scuf Omega gibt dir Geschwindigkeit, verlangt aber im Gegenzug, dass du deine Finger neu justierst, als wärst du ein Oktopus mit Krämpfen. Die seitlichen Tasten sitzen genau dort, wo normalerweise die kleinen Finger aufliegen, also wirst du die ganze Runde versehentlich Dinge drücken. Und die obere Abdeckung ist so fragil, als wäre sie aus recyceltem Joghurtbecher-Plastik gemacht. Für 220 Mäuse erwartest du zumindest, dass sie nicht kaputt geht, wenn du sie nur böse ansiehst.